Webdesign · Handwerker
Webdesign für Handwerker
Die meisten Handwerksbetriebe brauchen keine Website, die mehr Anfragen bringt – die Bücher sind voll. Sie brauchen eine, die die richtigen Anfragen bringt und Bewerber anzieht. Das ist ein anderes Ziel und führt zu einer anderen Website.
Klar sagen, was du machst und was nicht
Leistungen, Leistungsgebiet, Mindestauftragsgröße und aktuelle Vorlaufzeit gehören sichtbar auf die Seite. Das reduziert Telefonate, die zu nichts führen, und macht dich für passende Kunden verbindlicher – wer Klartext liest, ruft ernsthafter an.
Referenzen mit echten Bildern
Handwerk verkauft sich über sichtbare Arbeit. Fotos eigener Projekte – nicht aus einer Bilddatenbank – mit kurzer Beschreibung von Aufgabe, Lösung und Dauer. Das überzeugt bei hochwertigen Aufträgen mehr als jede Aufzählung von Leistungen.
Bewerber ernst nehmen
Ein Bereich für Azubis und Fachkräfte mit Bildern vom Team, ehrlichen Angaben zu Arbeitszeit und Fahrzeugen, und Bewerbung per Handy in zwei Minuten. Kein Anschreiben, kein PDF – so bewirbt sich diese Zielgruppe nicht.
Nicht mehr Anfragen, sondern die besseren
Wenn der Auftragsbestand für Monate reicht, ist zusätzliche Reichweite kein Gewinn, sondern Aufwand: Jede Anfrage kostet Zeit, auch die, die man ablehnt. Sinnvoller ist eine Website, die vorsortiert – die klar sagt, welche Arbeiten der Betrieb übernimmt und welche nicht, welches Gebiet er bedient, ab welcher Größenordnung sich ein Termin lohnt und wie lange die Vorlaufzeit aktuell ist. Das wirkt zunächst kontraintuitiv, führt aber dazu, dass mehr von den Aufträgen ankommen, die der Betrieb wirklich will. Der zweite, oft wichtigere Punkt: Nachwuchs. Azubis und Gesellen schauen sich Betriebe online an, bevor sie sich bewerben – und die meisten Handwerkswebsites geben ihnen keinen Grund, es zu tun.
Häufige Fragen zu Webdesign für Handwerker
Meine Auftragsbücher sind voll. Warum brauche ich eine Website?
Aus drei Gründen: Um bei Nachfrageeinbrüchen nicht bei null zu stehen, um bessere statt mehr Aufträge zu bekommen, und um Nachwuchs zu finden. Der Fachkräftemangel ist für die meisten Betriebe inzwischen das größere Problem als die Auftragslage.
Soll ich Preise auf die Website schreiben?
Selten konkrete Einzelpreise, aber gern eine Größenordnung oder einen Stundenverrechnungssatz. Kunden, die überhaupt keine Zahl finden, rufen entweder gar nicht an oder mit völlig falschen Erwartungen – beides kostet dich Zeit.
Reicht mir nicht mein Google-Unternehmensprofil?
Für Sichtbarkeit ist das Profil sogar der wichtigere Hebel, und wir richten es mit ein. Was es nicht kann: Referenzen ausführlich zeigen, Erwartungen steuern und Bewerber überzeugen. Beides zusammen wirkt, das Profil allein begrenzt dich.
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