Webdesign · Bauunternehmen
Webdesign für Bauunternehmen
Bauunternehmen gewinnen Aufträge über Referenzen und über Empfehlungen, nicht über Werbetexte. Die Website hat deshalb zwei nüchterne Aufgaben: Referenzobjekte so belegen, dass sie in Vergabeverfahren tragen – und Personal finden, das inzwischen schwerer zu bekommen ist als der Auftrag.
Referenzobjekte mit belastbaren Angaben
Objektart, Auftraggeber (auch anonymisiert), Bauzeit, Volumensgrößenordnung, eigener Leistungsanteil, Besonderheiten. Diese Struktur nutzt dir doppelt: bei Vergabeverfahren als Vorlage und bei privaten Bauherren als Beweis, dass Vergleichbares schon gebaut wurde.
Karrierebereich, der Bewerbungen erzeugt
Bauleiter und Facharbeiter entscheiden nach Projekten, Fahrzeugen, Region und Team. Ein Bereich mit ehrlichen Angaben dazu, Bildern von Baustellen und einer Bewerbung per Handy in zwei Minuten wirkt stärker als jede Stellenanzeige mit Anschreiben-Pflicht.
Sichtbar für Bauherren in der Planungsphase
Bauherren suchen Monate vor der Beauftragung nach Kosten, Ablauf und Genehmigungsfragen. Inhalte, die diese Phase begleiten, machen dich früh bekannt – lange bevor die Ausschreibung an drei bekannte Namen geht.
Referenzen sind hier ein Vergabekriterium
Bei öffentlichen und größeren privaten Auftraggebern wird nach vergleichbaren Referenzobjekten gefragt, teils mit Angaben zu Bauvolumen, Bauzeit und Leistungsumfang. Eine Website, die Referenzen nur als Bildergalerie zeigt, hilft dabei nicht. Nützlich ist eine Darstellung, die genau die Angaben enthält, die in Formularen abgefragt werden – Objektart, Auftraggebertyp, Volumen in Größenordnungen, Bauzeit, eigener Leistungsanteil. Das erleichtert nicht nur die Bewerbung, es überzeugt auch private Bauherren, die vor der Beauftragung vergleichen. Der zweite Punkt ist der Arbeitsmarkt: Bauleiter, Poliere und Facharbeiter sind kaum zu finden, und die Suche beginnt fast immer online.
Häufige Fragen zu Webdesign für Bauunternehmen
Dürfen wir Referenzobjekte mit Auftraggeber nennen?
Nur mit Zustimmung, und bei öffentlichen Auftraggebern oft nur eingeschränkt. Wir arbeiten deshalb mit anonymisierten Darstellungen, die trotzdem belastbar sind – Objektart, Volumensgrößenordnung, Bauzeit und Leistungsanteil sagen mehr aus als ein Name.
Bringt die Website tatsächlich Bewerbungen?
In der Praxis ja, wenn sie zeigt, wie gearbeitet wird. Facharbeiter schauen sich Baustellenbilder, Fahrzeuge und Team an, bevor sie sich melden. Betriebe ohne diesen Einblick werden gar nicht in Erwägung gezogen.
Wir arbeiten nur mit Empfehlungen. Wozu eine Website?
Weil auch Empfohlene geprüft werden: Wer deinen Namen hört, sucht ihn. Findet er nichts oder eine veraltete Seite, schwächt das die Empfehlung. Und bei Personalsuche ist die Website der erste Eindruck, ohne Alternative.
Bereit für Webdesign für Bauunternehmen?
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