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Suchmaschinenoptimierung · Rechtsanwälte

SEO für Rechtsanwälte

Kaum jemand sucht „Rechtsanwalt Nürnberg“. Gesucht wird „Abmahnung erhalten was tun“, „Kündigung Frist Widerspruch“ oder „Unterhalt berechnen“. Wer diese Fragen beantwortet, gewinnt Mandate – wer nur Fachgebiete auflistet, konkurriert mit den großen Portalen und verliert.

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Fallkonstellationen statt Rechtsgebiete

Nicht „Arbeitsrecht“, sondern die zwanzig konkreten Situationen, in denen Mandanten anrufen. Je enger die Konstellation, desto geringer der Wettbewerb und desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Suchende tatsächlich ein Mandat braucht.

Autorschaft sichtbar machen

Namentlich gezeichnete Beiträge, Qualifikation und Fachanwaltstitel, Datum der letzten Prüfung, Angabe der Rechtsgrundlage. Bei Rechtsthemen entscheidet das mit darüber, ob eine Seite überhaupt als vertrauenswürdige Quelle gewertet wird.

Aktualität als Pflicht, nicht als Kür

Ein Beitrag mit überholter Rechtslage schadet Ranking und Ruf. Wir richten einen Pflegerhythmus ein und kennzeichnen den Stand – lieber zwanzig aktuelle Beiträge als zweihundert von 2019.

Gegen Anwaltsportale gewinnt man mit Tiefe

Bei Rechtsfragen stehen fast immer dieselben großen Portale vorn, weil sie tausende Beiträge und starke Verlinkung haben. Eine einzelne Kanzlei schlägt sie nicht auf breiter Fläche – aber sehr wohl in der Tiefe. Die Portale beantworten allgemeine Fragen; sie beantworten nicht „Kündigung während Elternzeit Kleinbetrieb Bayern“. Genau dort liegt für Kanzleien die Chance: enge, konkrete Fallkonstellationen mit Fristen, Rechtsgrundlage und praktischer Handlungsempfehlung. Solche Seiten haben wenig Suchvolumen und hohe Mandatsrelevanz, weil der Suchende ein akutes Problem hat. Google bewertet Rechtsthemen zudem besonders vorsichtig und bevorzugt Quellen mit erkennbarer fachlicher Verantwortung – namentlich gezeichnete Beiträge mit Qualifikationsangabe sind deshalb kein Beiwerk, sondern Rankingfaktor.

Häufige Fragen zu SEO für Rechtsanwälte

Verlieren wir Mandate, wenn wir Rechtsfragen kostenlos beantworten?

Die Erfahrung spricht dagegen: Wer beim Lesen erkennt, wie komplex und fristgebunden seine Lage ist, sucht eher Vertretung. Wer sie ohnehin selbst gelöst hätte, wäre kein Mandat geworden.

Ist ein Rechtsblog berufsrechtlich unproblematisch?

Sachliche fachliche Information ist in der Regel zulässig, reklamehafte Aufmachung und Ausrichtung auf Einzelmandate nicht. Die Bewertung im Einzelfall gehört zu deiner Kammer – wir formulieren so, dass wir innerhalb dieses Rahmens bleiben.

Wie lange dauert es, gegen die Portale sichtbar zu werden?

Bei allgemeinen Begriffen dauerhaft schwer. Bei engen Fallkonstellationen sind erste Rankings in zwei bis vier Monaten realistisch, weil dort kaum jemand tiefgehende Inhalte hat.

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