Suchmaschinenoptimierung · Onlineshops
SEO für Onlineshops
Die meisten Shops verlieren SEO nicht bei Produkten, sondern bei Kategorien – und an einem technischen Problem, das kaum jemand prüft: Filterkombinationen erzeugen tausende fast identische Adressen, die das Crawl-Budget aufbrauchen, das für echte Seiten fehlt.
Filter und Adressvarianten in den Griff bekommen
Wir legen fest, welche Filterkombinationen indexiert werden dürfen und welche nicht, setzen Canonicals korrekt und schließen sinnlose Varianten aus. Das gibt Crawl-Budget für die Seiten frei, die tatsächlich Umsatz bringen.
Kategorieseiten mit echtem Inhalt
Auf Kategorieebene liegt das Suchvolumen, nicht auf Einzelprodukten. Ein sinnvoller Einführungstext mit Kaufkriterien, Unterschieden zwischen Varianten und Antworten auf typische Fragen macht aus einer Produktliste eine rankende Seite.
Produkttexte, die nicht vom Hersteller sind
Eigene Beschreibungen für die umsatzstärksten Artikel, mit Anwendungsfällen, Einschränkungen und Vergleich zu Alternativen. Bei Shops mit tausenden Artikeln priorisieren wir nach Umsatz – alles selbst zu schreiben ist unrealistisch und unnötig.
Das unsichtbare Problem: Filter erzeugen Seitenmüll
Ein Shop mit fünf Filtern und je vier Optionen kann technisch über tausend Adressvarianten erzeugen, die alle fast denselben Inhalt zeigen. Google crawlt einen Teil davon, bewertet ihn als geringwertig und reduziert daraufhin das Crawl-Budget für den ganzen Shop – mit dem Ergebnis, dass neue Produkte wochenlang nicht indexiert werden. Das ist bei größeren Shops der häufigste unentdeckte SEO-Schaden. Der zweite Punkt sind Produkttexte: Wer die Beschreibung des Herstellers übernimmt, hat denselben Text wie fünfzig andere Händler und außerdem wie der Hersteller selbst. Ranken kann dabei nur, wer die stärkere Domain hat – im Zweifel der Marktplatz. Der dritte Punkt sind Kategorieseiten, die meist nur eine Produktliste ohne einen Satz Text enthalten, obwohl dort das Suchvolumen liegt.
Häufige Fragen zu SEO für Onlineshops
Sollen wir gegen die großen Marktplätze bei Produktsuchen antreten?
Nicht auf breiter Fläche. Aussicht haben Nischen, Beratungsinhalte und Kategoriebegriffe, bei denen Marktplätze schwach sind, weil sie nur listen statt zu erklären. Dort lässt sich Sichtbarkeit aufbauen.
Wie erkennen wir, ob wir ein Crawl-Problem haben?
An der Indexabdeckung in der Search Console: Viele Adressen unter „Gefunden – zurzeit nicht indexiert“ oder „Duplikat“ bei gleichzeitig langsamer Indexierung neuer Produkte sind das typische Bild. Diese Prüfung dauert eine halbe Stunde.
Müssen wir alle Produkttexte neu schreiben?
Nein, das wäre unwirtschaftlich. Wir priorisieren nach Umsatz und Suchvolumen – meist bringen die ersten fünf Prozent der Artikel den größten Teil der Wirkung. Der Rest bleibt zunächst bei den Herstellerdaten.
Bereit für SEO für Onlineshops?
Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch herausfinden, wie wir dir helfen können – unverbindlich und auf den Punkt.
